Michael – Die Geburt, die im Eimer endete.

Eimer1981 – Österreich – Eines meiner ersten Rückführungen

Vor mir saß Michael  – Mitte 20
Ziel :   Die Erfahrung der eigenen Geburt.

Nach der entsprechenden Vorbereitung
berichtete Michael sehr klar und flüssig:

„Da ist ein fast dunkles Zimmer. Meine Mutter liegt auf einem schmalen Schlaf-Sofa,
das fast mittig im Raum steht. – Sie ist allein – Ich nehme keine weitere Person wahr.
Ich sehe aus den Augen meiner Mutter.

Aber, das kann nicht sein. Das Bild stimmt nicht.
Ich bin in einem Krankenhaus zur Welt gekommen.
Dieser Raum müsste hell erleuchtet sein.
Da müssten Ärzte sein – Krankenschwester, Geburtshelfer oder so.
Das ist niemals ein Krankenhaus.

Immer noch aus den Augen meiner Mutter sehe ich
wie ein glitschiges Baby aus dem Körper meiner Mutter fast herauskatapultiert wird.
Im nächsten Moment nehme ich mich in dem Körper des Babys wahr.
Noch immer in der fließenden Bewegung komme ich dem Rand dieses Sofas immer näher,
rutsche darüber hinaus und falle in einen Eimer …

Nein, das kann nicht sein. – Das bilde ich mir nur ein.
Meine Mutter hat mir immer wieder erzählt, wie sicher und behütet
ich auf die Welt kam“.

   ————————                                            .

Das mit dem „Das kann nicht sein … “  ging noch eine ganze Weile so.

Dann sprang Michael auf und verließ den Trainings-Raum.
Ich folgte ihm.  Er suchte das nächste Telefon auf und wählte eine Nummer.
Ich ließ ihn aus einem größeren Abstand gewähren.
Ich merkte, dass Michael seine Situation beherrschte
und ging in den Trainings-Raum zurück,
in dem ich meine Aufzeichnungen und Notizen ergänzte.

Nach etwa einer halben Stunde kam Michael zurück:
„Ich habe mit meiner Mutter telefoniert.
Ich habe sie gefragt: „Mutter, kann es sein, dass, als ich auf die Welt kam
in einen Eimer gefallen bin ?“
Darauf fing sie an zu weinen und meinte nach einer Weile:
„Woher weißt Du das – Ich habe bisher mit keinem Menschen darüber gesprochen?““

Michael aber,  stellte die Gegenfrage:
„Wieso hast Du mir immer wieder erzählt,
. ich wäre im Krankenhaus auf die Welt gekommen ?“

Die Antwort der Mutter:
„Mir war die ganze Sache einfach peinlich und ich habe mich sehr geschämt,
. weil ich es nicht mehr rechtzeitig ins Krankenhaus geschafft habe“.

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Über Karl-Peter

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