Dünger fürs Gehirn – Begeisterung – Gerald Hüther

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Du hast nur diese eine Straße

Friedrich Schütter  ( 1976 ) immer gültig:               YouTube

.

… und gehe verantwortlich (vor Dir SELBST) damit um,
denn Du hast nur diese eine ….

Karl-Peter

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Wie ein Konflikt entsteht

… oder wehret den Anfängen:


1935  (Farbe erfolgte später)

So kann ein kleiner Anlass eine Situation hochschaukeln.
Ganz schnell kommt es oft
von einem Sachkonflikt
zu einem Personen-(Emotions)-Konflikt.

Sofern die Emotionen derart mit ins Spiel kommen,
sofort -innerlich- zurücktreten und auf die Sach-Ebene zurückkommen.

Konterfrage wäre hier z. B.:
„Was ist hier eigentlich los ?“
oder    „Ist es in Ordnung,
wenn wir nun zum tatsächlichen Thema (benennen) zurückkommen ?“

Der Gedanken-Sprung verändert die Situation.

Euer
Karl-Peter
Der Radikator

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Gleich-Gültigkeit

Wenn es etwas gibt, wofür ich Karl-Peter wirklich dankbar bin,
dann ist es „Gleich-Gültigkeit„.

Oh, wie oft war ich fast wütend,
wenn Karl-Peter jemandem,
der genau das Gegenteil von dem,
was ich gesagt habe, „Recht“ gab.

Ich habe es als parteilich empfunden.

Tatsächlich hat es eher etwas zu tun mit Standpunkten,
Sichtweisen, Augenblicklichkeit und Toleranz.

Wenn ich heute zu der Erkenntnis gekommen bin, dass das Leben schön ist,
muss das im nächsten Moment nicht mehr so sein.
Beide Momente gleich=gültig nebeneinander stehen zu lassen,
gibt die Chance der Parallelität.

Dabei stellt sich nicht die Frage des entweder – oder, sondern
die des „sowohl, als auch„.
Das habe ich von Karl-Peter gelernt und ich finde es großartig.

Das ist Freiheit !

Marit Ricarda Rolf

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An der Herdplatte

Ricarda

.

Mami und ich waren auch sehr gute Freundinnen.
Mit ihr konnte ich wirklich über alles reden.

..

Irgendwann sprachen wir auch darüber:

.
Ich war auf einem Seminar bei Karl-Peter
und sah mich in einem Rückführungs-Prozess
als Baby von etwa 9 oder 10 Monaten in einer Küche.
Ich beschrieb Mami die Küche mit allen Details:
Ich stand in einem Kinderwagen und zog mich mit dem Kinderwagen
an der Ablageplatte entlang – in Richtung Herd !

Dann hörte ich einen lauten Schrei und wurde abrupt aus dem Kinderwagen gehoben.

Das kannst du nicht wissen,“ sagte Mami, „da warst du höchstens 10 Monate alt.“

Was steckte hinter der Geschichte?

Mami war nicht zuhause und Marion, meine Tante, hatte auf mich aufgepasst.
Sie hatte Milch aufgesetzt und las in einem Buch.
Ich hangelte an der Ablage-Platte entlang und wollte gerade nach dem Topf greifen,
da ging die Tür auf und Mami kam herein, sah die Situation und zog mich aus dem Kinderwagen.
Wahrscheinlich konnte ich mich daran erinnern, weil sie so laut geschrien hatte.

Eine wirklich simple Situation.

Ich hatte noch nie vorher gestanden. – Es war das erste mal.
Meine Tante Marion konnte nicht damit rechnen,
dass ich so etwas schon fertig bringe.

So etwas erlebt man bei Rückführungen.
Ricarda
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Tier- und Mensch-Kommunikation

… oder wie sich Mensch und Tier verbinden:

Beide Seiten sind in diesem Moment „EINS“.

Karl-Peter

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Daliah Lavi – wunderbarer Mensch

Wir werden uns ganz sicher wieder sehen.

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(Vor-)Urteile

Dieser kleine Film (00:01:38) macht es deutlich:

Was gibt es dazu noch zu sagen ?

Euer Karl-Peter

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Das haut mich um – Schubladen

Schubladen-Denken

Das folgende Experiment fand in Dänemark mit Dänen statt.
Das Ergebnis ist überraschend und spricht für sich:

Es ist doch erstaunlich, wie Gruppen (Schubladen) sich auflösen.
Unsere scheinbare ORDNUNG geht verloren.

Karl-Peter – Der Radikator

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Das haut mich um – Herkunft –

Unsere DNA verrät viel mehr von uns als wir glauben.
Sie lässt unseren Ursprung erkennen.
Mit einem überraschendem Ergebnis:

Wer das versteht, sieht die Welt mit anderen Augen.
Karl-Peter – Der Radikator

PS.  Schau´ auch mal  Schubladen-Denken

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Michael – Die Geburt, die im Eimer endete.

Eimer1981 – Österreich – Eines meiner ersten Rückführungen

Vor mir saß Michael  – Mitte 20
Ziel :   Die Erfahrung der eigenen Geburt.

Nach der entsprechenden Vorbereitung
berichtete Michael sehr klar und flüssig:

„Da ist ein fast dunkles Zimmer. Meine Mutter liegt auf einem schmalen Schlaf-Sofa,
das fast mittig im Raum steht. – Sie ist allein – Ich nehme keine weitere Person wahr.
Ich sehe aus den Augen meiner Mutter.

Aber, das kann nicht sein. Das Bild stimmt nicht.
Ich bin in einem Krankenhaus zur Welt gekommen.
Dieser Raum müsste hell erleuchtet sein.
Da müssten Ärzte sein – Krankenschwester, Geburtshelfer oder so.
Das ist niemals ein Krankenhaus.

Immer noch aus den Augen meiner Mutter sehe ich
wie ein glitschiges Baby aus dem Körper meiner Mutter fast herauskatapultiert wird.
Im nächsten Moment nehme ich mich in dem Körper des Babys wahr.
Noch immer in der fließenden Bewegung komme ich dem Rand dieses Sofas immer näher,
rutsche darüber hinaus und falle in einen Eimer …

Nein, das kann nicht sein. – Das bilde ich mir nur ein.
Meine Mutter hat mir immer wieder erzählt, wie sicher und behütet
ich auf die Welt kam“.

   ————————                                            .

Das mit dem „Das kann nicht sein … “  ging noch eine ganze Weile so.

Dann sprang Michael auf und verließ den Trainings-Raum.
Ich folgte ihm.  Er suchte das nächste Telefon auf und wählte eine Nummer.
Ich ließ ihn aus einem größeren Abstand gewähren.
Ich merkte, dass Michael seine Situation beherrschte
und ging in den Trainings-Raum zurück,
in dem ich meine Aufzeichnungen und Notizen ergänzte.

Nach etwa einer halben Stunde kam Michael zurück:
„Ich habe mit meiner Mutter telefoniert.
Ich habe sie gefragt: „Mutter, kann es sein, dass, als ich auf die Welt kam
in einen Eimer gefallen bin ?“
Darauf fing sie an zu weinen und meinte nach einer Weile:
„Woher weißt Du das – Ich habe bisher mit keinem Menschen darüber gesprochen?““

Michael aber,  stellte die Gegenfrage:
„Wieso hast Du mir immer wieder erzählt,
. ich wäre im Krankenhaus auf die Welt gekommen ?“

Die Antwort der Mutter:
„Mir war die ganze Sache einfach peinlich und ich habe mich sehr geschämt,
. weil ich es nicht mehr rechtzeitig ins Krankenhaus geschafft habe“.

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Jeannie – 2 3/4 Jahre alt.

Hammer Payrk - Wiese-21990 – Sommer – Hammer Park in Hamburg-Hamm

Jeannie, meine Tochter,  2 3/4 Jahre alt,
ging rechts neben mir, schweigend, an meiner Hand.

Plötzlich zeigte sie mit dem Finger zur Wiese und sagte zu mir :
„Hier haben wir damals „Federball“ gespielt“.

Ich stutzte, ich hatte noch nie mit Jeannie Federball gespielt.
Allein, dass Jeannie das Wort „Federball“ kannte verwunderte mich.

Das einzigste Mal, das ich genau an dieser Stelle Federball gespielt hatte,
war in meinem Alter von 5 Jahren .. – mit meiner Oma (mütterlicher Seits).
Meine Oma hatte mir damals das Federball spielen mit sehr viel Geduld beigebracht.

—————————————————————————————–

Nur wenige Tage später kam meine Mutter zu mir und sagte:
„Du, Deine Tochter spinnt.   Da erzählt sie mir doch :
„Damals, als Papa noch klein war, saß er auf meinem Schoss und …“ „.

Ich weiß heute nicht mehr, was Jeannie noch sagte, aber
es kann auch sein, dass mir meine Mutter gar nicht mehr erzählt hatte.

Meine Mutter war nur ganz aufgelöst, weil Jeannie sagte:
„Damals, als Papa noch klein war, saß er auf meinem Schoss ..“

—————————————————————————————–

Erst danach fiel mir wieder ein, dass Jeannie ja tatsächlich
die Wiedergeburt meiner Oma ist.

Zur Erinnerung, zu dem Zeitpunkt machte ich beruflich seit über 13 Jahren
mit meinen Klienten  [ Rückführungen ]  in frühere Leben.
Das Thema:  „Wer sind die Menschen von damals (in den früheren Leben) HEUTE ?“
gehört u. a. zu meinen Spezialitäten in meiner Forschungs-Arbeit.

Und bereits während „unserer“ Schwangerschaft wußte meine Frau,
unabhängig von mir, und ich:  WER DA KOMMT ! – Meine Oma.


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Das Geheimnis der Bäume

Der Film ist nicht für JEDEN geeignet:

Haben Pflanzen ein Bewusstsein ?

Leider verschwindet der Film:  „Das Geheimnis der Bäume
immer wieder aus dem Internet:

Es ist ein sehr meditativer, sehr ruhiger (Dokumentation-)Film.

Hier der Trailer:

2017-03-19 – Gerade mal wieder eine Version im Netz gefunden:
Das Geheimnis der Bäume – Teil 1 von 2:

Das Geheimnis der Bäume Teil 1-2 von 482d47484f

Teil 2 von 2:

Das Geheimnis der Bäume Teil 2-2 von 482d47484f

.
Und hier habe ich eine Ergänzung:           Intelligente Bäume

Mehr:     www.intelligente-Baeume.de

Seit 1982 befasse ich mich u. a. mit der Sprache / Kommunikation der Pflanzen.
Wer die Sensibilität der Pflanzen einmal erfahren hat, geht ganz anders mit ihnen um.

Karl-Peter
– Der Radikator –

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Von Pflanzen, die kommunizieren, sich vernetzen, sozial agieren

Veröffentlicht am 16.04.2014 auf YouTube

Vortrag von Florianne Koechlin Symposium „Die Farbe der Forschung II
Das Innovationspotenzial von Beziehungsnetzen“ am 7. und 8. März 2014 in Berlin
www.Farbe-der-Forschung.de

Kommunikation der Pflanzen

Siehe auch :     „Das Geheimnis der Bäume

Karl-Peter
– Der Radikator –

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Das Energiefeld des Menschen

1/4  –  Forschungen zum elektromagnetischen Feld lebender Organismen:

2/4 – Qigong und Akupunktur :

3/4 – Die Kraft in uns – Lebens-Energie :

4/4 – Körperlichkeit und Elektrizität  – Energie verbleibt :

Text folgt …

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Dr. Korotkov – Die Trennung von Körper und Seele

Ein wichtiges Hilfsmittel ist die Kirlian-Fotografie:

Bereits Mitte der 80er befasste ich, Karl-Peter, mich ausführlich
mit der Kirlian-Fotographie.
Wissenschaftlich wurde es als Scharlatanerie abgewiesen.

Das gleiche galt auch für das Thema
Reinkarnation und Rückführungen in frühere Leben.

Meine Prognose damals:
„In ~20 Jahren kommen irgendwelche Professoren
und werden das als NEUSTE Entdeckung deklarieren.“

… und sieh´ste – genauso ist es.

Karl-Peter

Karl-Peter

Kirlian-Photographie

Kirlian – Fotografie

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Die Macht des Unterbewussten

Wichtige Grundlagen:

Es geht noch weiter :

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Lässt sich wirklich ALLES erklären ? – 1 –

Illusion ?  –  Wie funktioniert das ?

Wir sprechen doch alle – und sind der Meinung :
Es ist doch alles klar – Alles lässt sich beschreiben bzw. erklären.

Das das nicht so einfach ist,  und ob wohl wir alle DEUTSCH sprechen,
gibt es Situationen oder Phänomene, die sich nicht so einfach erklären lassen.
Das hängt damit zusammen, dass wir ständig unterschiedliche Standpunkte / Sichtweisen
einnehmen, die dann auch zu Missverständnisse und zu kräftigen Streitereien führen können.

Standpunkte – Das ist eines meiner Lieblings-Themen in der Kommunikation.

Demnächst mehr darüber…

Karl-Peter

Karl-Peter – Der Radikator

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Einfach nur schön …

Bodo Wartke:   Was, wenn doch ?

So könnte das Leben sein.
Und wie willst Du ES haben ?

Übrigens, das ist u. a. das Ergebnis aus FAHRPLAN durchs Leben
Wenn Du Deine Marktspitze aus Talente & Fähigkeiten kennst,
magst Du gar nichts mehr anderes TUN,
denn ES ist DEINE Marktspitze.

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Das Versprechen

Karl-Peter-2016b2

Karl-Peter – Der Radikator

Ein wunderschönes Beispiel
zu einen meiner Lieblings-Themen:

Standpunkte “ !

Grundsätzlich:
es gibt erstmal 2 Bedeutungen
des Wortes      “ Versprechen „.

1.  Ich verspreche Dir ….
2.  Ich habe mich versprochen.
.     (Ich habe etwas anderes gesagt,
.      als das, was ich eigentlich sagen wollte).

Nr. 1 ist ermal recht klar:  Ich verspreche Dir, Dich immer zu lieben.
Ich denke, dieses Versprechen können wir als positive Zusage erkennen,

Nr. 2 ist eine negative Variante des Wortes „Versprechen“,
denn der „Versprecher“ hat ja eine negative Auswirkung auf mein eigentliches Wollen.

Das ganze erinnert mich an das Kinderspiel „Teekässelchen“
(EIN WORT wird dargestellt mit mindestens 2 Bedeutungen).

Und nun vergessen wir mal alles, was wir bis hierher gelesen haben.

Da kommt das Versprechen:
„Ich verspreche Dir, für immer bei Dir zu bleiben !“

Schau´n wir nun mal aus der Betrachtungsbrille der 2. Bedeutung
(„Ich habe mich versprochen“)  auf diese Versprechen:
„Ich verspreche Dir, für immer bei Dir zu bleiben !“

Wie stark verändert sich der Wert dieser Aussage ?
Was geschieht mit Deinem Gefühl als Betroffener ?
Was sind die natürlichen Auswirkungen ?

Obwohl, wir ja alle die gleiche Sprache sprechen,
verstehen wir nicht unmittelbar sofort dasselbe.
Es kommt also immer auf den Standpunkt (Sichtweise) an,
ob wir dieselbe Sprache sprechen …

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ICH-Findung – oder die grundlegende Erleuchtung

Karl & Peter

Karl & Peter

.
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Buddha
hat über mehrere Jahre im Schatten eines Baumes mit Sicht auf den Fluss meditiert.  Es heißt, er bewegte sich nicht und aß nur das, was die Natur ihm direkt in unmittelbarer Nähe bot.

Eines Tages fuhr ein Boot vorbei, auf dem ein Mann mit einer Klampfe spielte.

 

Da erkannte Buddha, dass es nicht nur einen Ton gab (AN oder AUS / hoch oder tief), sondern auch viele weitere Facetten dazwischen; also nicht nur schwarz oder weiß, sondern auch die vielen grauen Farb-Facetten  dazwischen.

Es kommt dabei immer auf die Sichtweise (Standpunkte) an.

Auf der Suche zu sich SELBST meditieren viele Suchende über Jahre
(nicht so eng und starr ausgerichtet wie Buddha).

Auf dem Weg zu mir durchlief ich 12 Stufen in der SELBST-Findung.

In meiner über 35-jährigen Arbeit am und mit Menschen stellte ich immer wieder fest,
dass SiCH kaum einer bereits auf der 1. Stufe kannte.
Dabei ist die 1. Stufe eine der wichtigsten,
denn die ist der Konzentrationspunkt
auf unser SEIN.

Wenn wir diesen Punkt nicht kennen,
dann dürfen wir uns auch nicht wundern,
dass wir uns ständig verlieren.

Was heißt das ?

Schaut Euch einfach Euer Gefühl an,
in Situationen, wo ES nicht so geklappt hat,
so, wie Ihr es wolltet.

Kam dieses Gefühl wirklich aus Eurem SICH SELBST-bewussten SEIN ?
(In voller Stärke und Aktivität ?)
Oder habt Ihr Euch in diesen Momenten gar nicht so richtig
oder aus-/abgegrenzt wahr-genommen ?

Wenn etwas nicht so funktioniert / abläuft, so wie Ihr es eigentlich wolltet,
so fragt Euch, ob Ihr in diesem Moment wirklich voll und ganz DA-gewesen seid,
oder ob Ihr Euch letzten  Endes vorab verloren habt ?

Wie kann etwas funktionieren, wenn wir NICHT DA sind ?

In fast jeden meiner Trainings spielt dieses Thema eine Rolle.
Und ich zeige Euch, oder besser:  Ihr erkennt Euch
und das meist zum ersten Mal.

Karl & Peter oder …

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Liebe Deinen Nächsten wie DICH SELBST

Karl-Peter

Karl-Peter
– Der Radikator –

.
Wer kennt ihn nicht – diesen Satz.

Aus meiner Arbeit mit den Menschen
stelle ich immer wieder fest, dass dieser
Satz kaum wirklich verstanden ist.

Wenn DU
DiR JETZT sagst:
ICH LIEBE MICH !
Wie fühlt sich das an ?
Ist das ein 100 %-iges  JA,
ein 100 %-iges  NEIN oder
eine Facette dazwischen wie
im Verhältnis (50/50, 60/40, 80/20 …)?

 

Liebe Deinen Nächsten wie DiCH SELBST.  –  (50/50) ?

Zu 50 % kann ich mich also lieben.
Was ist dann mit den anderen 50 % ? – Nicht-Liebe ?
Aber was ist Nicht-Liebe ? – (Was ist das Gegenteil von Liebe ?)
Wie wirkt sich das Verhältnis in MiR aus ?

Die Auswirkung ist doch nicht KLARHEIT
und wenn sie nicht KLARHEIT ist, was ist sie dann ?

Und die wichtigste Frage ist doch:
„Wie funktioniert dann die Liebe zu MEINEM Nächsten ?
(Schau´ in DEIN Leben – In Deine jetzige (Konflikt)-Situation)!

Die Lösung ist eigentlich klar und einfach:
ICH liebe mich zu 100 % und dann liebe ich
MEINEN Nächsten genauso wie mich SELBST.

ES geht dabei auch nicht um die Ellenbogen-Liebe:
Hoppla (Bahn frei) – Jetzt komm´ ICH !

Den Weg zu DEINER SELBST-Liebe zeige ich DiR in allen meinen Trainings,
denn  das ist die Grundlage zu allen weiteren Arbeiten/Aktivitäten
an/“auf dem Weg zu“   Dir SELBST.

Der Prozess zur SELBST-Liebe
– wenn ich ihn einsetzte –
dauert in der Regel maximal 15 Minuten.
Auch dabei stelle ich (fast) nur Fragen.

Karl-Peter – Der Radikator

 

 

 

 

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Der Einstieg (1. Begegnung mit Karl-Peter)

1982-Ricarda-1aWir hatten mal wieder kein Geld – oder zu wenig. Jedenfalls kam mein Ehemann aufgeregt nach Hause und meinte mal wieder die Lösung gefunden zu haben. Ein Inserat im Hamburger Abendblatt.
Er fuhr hin, kam mitten in der Nacht zurück – und hatte die Lösung! Sie hieß Okzident Service Gmbh.

Ich war skeptisch, sah mir das ganze an, blieb skeptisch, machte aber mit. Da ich Nur-Hausfrau war, hatte ich sogar mehr Zeit als mein Mann und wurde nach kurzer Zeit „befördert“. Ich gehörte schnell zum internen Kreis, nahm an Schulungen teil und lernte. Dort traf ich auch Karl-Peter.

Wir mussten an Schulungen teilnehmen, die von Helmut Kriebisch geleitet wurden.
Das gehörte zur Ausbildung. Karl-Peter war dort Trainer.
Mein Mann landete bei den Einzeltrainings bei Karl-Peter und ich bei Helmut Kriebisch.
Eigentlich wollten alle Teilnehmer zu Karl-Peter, aber das ließ das Konzept von Helmut Kriebisch nicht zu.

Nach kurzer Zeit verlor ich Karl-Peter aus den Augen.
Dann kam eine Karte. Eine Einladung zur Eröffnung des Bio-Institut Hamburg.
Karl-Peter hatte sich von Kriebisch getrennt und sich selbständig gemacht.
Mein Mann und ich waren uns einig. Das war überfällig, denn Karl-Peter wusste und kannte viel mehr als Kriebisch.  Für mich stand fest, das Bio-Institut bot eine Chance,
die ich ergreifen würde.

 

 

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Die Freiheit NEIN zu sagen

Ricarda-Kopf-P1-klein

Ricarda

Es gibt so Tage, die passieren einfach.

Heute, Fr. 20. Mai 2016,  war so ein Tag.

Ich dachte, ich kenne Karl-Peter und weiß, wie er tickt. Dachte ich. Und dann schreibe ich einen Artikel in Sachen Sektenausstieg.
Karl-Peter postet seinen Kommentar – hin und her -und jetzt erst verstehe ich – seine Sichtweise der Welt. Dabei sind wir seit 2002 ein Paar und ich habe immer gemeint ihn zu verstehen.

Wir vergessen aber immer wieder bei der Suche nach Gemeinsamkeit,
dass es die nicht gibt.  Wir können einander nur annähern,
denn jeder lebt in seinem eigenen Universum.
Die geringste Verschiebung des Blickwinkeln macht bereits eine andere Sichtweise.

Dieser Dialog war heute Anlass:

ich schrieb:

Ja, du bist wirklich ein durch und durch lieber Mensch. Du trägst ja sogar Spinnen, Fliegen und Ameisen lebend raus, weil du nicht im nächsten Leben als Ameise gequält werden möchtest.  –  Siehe :   Mieses Karma

Seine Antwort:

– – – – – – –
Dann liebe Ricarda, wäre ja auch MEIN GLAUBE
auf Angst aufgebaut: Wenn DU nicht, dann … !
Aber genau das ist es ja nicht.

ICH LIEBE und LEBE in einer Freiwilligkeit.
ICH lasse erstmal JEDEN so wie er ist und
ICH missioniere nicht.

Wenn ich aber etwas Kaputtes sehe, sorge ich dafür,
dass es wieder heil wird. Ich biete an, aber lasse JEDEN und ALLES in seiner eigenen Freiheit und Verantwortlichkeit.

So trage ich die Spinne oder Ameise in IHRE Welt zurück
und sorge so für ihr Heil.
Das mache ich mit meinen Mitmenschen und das mache ich auch so mit MIR !
– – – – – – –

Das hat eine Diskussion darüber in Gange gebracht, was Verantwortung bedeutet.

Eine spannende Diskussion darüber, warum Karl-Peter mich oft machen lässt,
mich unterstützt und dennoch los lassen kann.
Eine Diskussion darüber, warum er jedem – in seiner Sichtweise Recht gibt – ohne Opportunist zu sein und darüber, wo bei uns Helfern die Grenze beginnt,
die es zu ziehen gilt, wenn wir so gar Lust haben, zu helfen.

Ich habe gerade wieder so einen Fall, wo ich an meine Grenzen stoße.
Ich schiebe ihn vor mir her und habe so gar keine Lust;
fühle mich aber verpflichtet aus Mitgefühl.

Nun ist es an der Zeit, dass ich mir Fragen beantworte und vielleicht NEIN sage.
Sonst wird es für mich womöglich eine seelische Vergewaltigung.

Ricarda

Karl-Peter

Karl-Peter
– Der Radikator –

.
Warum hast Du keine Lust (zu helfen) ?
Was raubt Dir die Energie ?
Was sind Deine Fragen ?

 

 

 

Ricarda antwortet:   Das ist wieder so ein Mobbing-Fall, den ich für aussichtslos halte.

Der Betroffene fühlt sich verfolgt. Die Ärzte haben Verfolgungswahn diagnostiziert und er möchte sich gegen diese Diagnose wehren.  – Er fühlt sich von Strahlenwaffen bedroht.
Sein gesamtes Umfeld ist verstrickt und er ruft ständig an und möchte meine Hilfe haben.

Sich gegen eine Diagnose zu wehren ist sehr schwierig, denn man benötigt zunächst ein Gegengutachten. Das kostet Geld, irgendwo zwischen € 1.500 und € 4.000.
Er lebt aber inzwischen von Hartz IV, kann sich das also gar nicht leisten.

Damit wird der Fall von vornherein aussichtslos
und ich habe das jetzt auch so kommuniziert.

Meine Lebenszeit ist kostbar und begrenzt.
Ich setze mich gern für Menschen ein, aber nur, wenn die Aussicht besteht,
diesen auch wirklich helfen zu können und wenn ein energetischer Ausgleich
besteht (z. B. durch Bezahlung – also Geld oder anderen Ausgleich wie SPASS).

Sich in solchen Fällen abgrenzen zu können, ist eine Frage des Selbstschutzes.
Bei allem Mitgefühl und Verständnis für das Leiden eines Menschen,
müssen Helfer ihre eigenen Grenzen klar definieren, jeder für sich !

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Unsere Welt ist ein Spiegel – Wie lange braucht der Mensch „ES“ zu erkennen?

Erst der Feind – Dann Akzeptanz – Am Schluss der Freund ?

Psychologie bedeutet Wahrnehmung, Erfahrung, Leben, Gefühle,
aber alles ganz Vorsichtig.

Karl-Peter – Der Radikator

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