Warteschleife ….

Wer kennt sie nicht – Die Warteschleife am Telefon:
Hier nur ein kleines Beispiel:

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Eine Weihnachtsgeschichte – Das größte und beste Weihnachts-Geschenk

Karl-Peter

.. oder wie das Leben so spielt.

Seit 1980 arbeite ich als Trainer mit Menschen
an ihrer (und meiner) Persönlichkeit.

Die Themen „Glück“ und „Glücklich-SEIN“
sowie „Ehrlichkeit“ (zu und mit uns SELBST
und natürlich auch zu Anderen und dem Leben)
waren in meiner Tätigkeit fast immer allgegenwärtig.

Wie praxis-nah musste ich 2 Tage vor Heilig-Abend
es am eigenen Laib erfahren:

Dabei fing es gar nicht so gut an.

Ich hatte ein Problem mit der Festplatte meines Computers.
Dieser startete trotz aller Bemühungen und möglichen Reparaturen nicht.
Um die aktuellsten Daten zu sichern benötigte ich einen bestimmten Adapter.
Diesen wollte ich im Altonaer Zentrum besorgen.
Also machte ich mich auf den Weg.

Normale Weise fahre ich mit der S-Bahn die eine Station von Bahrenfeld nach Altona;
weil das am schnellsten ist.   Jedoch mein Gefühl drängte mich zur Bushaltestelle.
Dort angekommen kam auch schon gleich der Bus, der 283-er.

Und jetzt fängt die Geschichte so richtig an.

Ich sah, das mein Lieblingsplatz (ganz vorn -rechts) frei war
und diesen nahm ich ins Visier.
Ich stand günstig und stieg als erster, links durch die Türe des Busses, ein.
Eine Frau, die ebenfalls neben mir -rechts- einstieg und auch noch durch die Bus-Sperre (mit einem größeren Radius) musste, schoss an mir vorbei und zwängte sich auf diesen Einzelplatz – meinem Lieblingsplatz.

„O. K.“,  dachte ich, schaute in die Mitte des Busses und entdeckte einen noch freien Platz.
Nach zwei bis drei Schritten stieß mich eine kräftige Person beiseite drängelte sich an mir vorbei und pflanzte sich auf den eben noch freien Platz. Schlagartig wurde ich hellwach.
Hier passierte etwas, was ich gut kenne und in meinen Trainings oft vorkommt:
Das Leben lenkt mich !

Ich sah auf   .. und stellte fest:
Die gesamte letzte Sitzreihe im Bus war leer. – Mein zweit-liebster Platz.
Zügig schritt ich ans Ende des Busses.
Ich wollte mich gerade setzen;  .. da sah ich es:
Ein für mich riesiges dickes Portemonnaie (Geldbörse).
Mir war die Sache sofort völlig klar:

Ein tolles großartiges Weihnachts-Geschenk,

(aber anders als Du nun glaubst).

Ich schaute kurz in die Geldtasche hinein.
In der Tasche waren zirka 15 – 20 Karten:
Diverse Ausweise von Erwachsenen und Kindern.
Krankenversicherungskarten, Bankkarten, Kundenkarten
sowie eine HVV-Monatskarte, ein paar Geldscheine und
Kleingeld.

Mir was klar, wie verzweifelt und hilflos, in diesem Augenblick
ein Mitmensch seine Lebenssituation vernahm.

„Wie bekomme ich schnellstmöglich die Geldbörse zu seinem Besitzer zurück?“,
dachte ich mit, „über den Busfahrer würde es noch eine Weile dauern,
denn dieser würde mit der Fundsache noch ein bisschen Spazieren fahren“.
Und eine Telefon-Nr. von der Besitzerin fand ich nicht.

„Im Altonaer Bahnhof gibt es die HVV-Service-Stelle (Fahrkarten-Verkauf)
und in dem Portemonnaie gab es ja auch eine Monatskarte“.
Ich steckte eine Visitenkarte von mir in die Geldbörse.

Im Service-Center angekommen, .. war ich erstaunt.
Statt einer langen, von mir erwarteten Warteschlange
konnte ich sofort an den Schalter gehen und übergab
das Portemonnaie der Service-Kraft.
Sie öffnete die Geldbörse und wir schauten hinein.
Das erste, was sie sah, war die HVV-Karte und sagte:
„Klasse, damit haben wir ja die persönlichen Daten,
ich werde mich sofort darum kümmern“.

Ich sagte noch, das ich meine Visitenkarte hineingelegt habe,
falls noch irgendwelche Fragen auftauche sollten
und verabschiedete mich.
Beim Hinausgehen sah ich noch, wie die Service-Kraft auf den
Bildschirm vom Computer schaute und dabei zum Telefon griff.

Ich freute mich.

Anschließend besorgte ich mir die benötigten Computerteile
und fuhr (mit der S-Bahn) nach Hause.

Kaum wieder zurück an meinem Arbeitsplatz mit dem zerlegten Computer,
klingelte das Telefon.
Ein aufgeregte Stimme fragte:
„Sind Sie Karl-Peter ?“
(Diese Frage stelle ich mir übrigens oft selbst).
„JAah !“

„Sie sind ein Engel. Wir, meine Familie und ich wollen über Weihnachten
in meine Heimat fahren. Ich habe versucht Ersatz-Ausweise zu bekommen,
aber das war HEUTE am Freitag Nachmittag nicht mehr möglich.
Wir waren schon ganz verzweifelt. Sie haben uns alle glücklich gemacht.
Ich habe jetzt keine Zeit mehr, weil wir abreisen müssen, aber ich melde mich
mich nach Weihnachten nochmal bei Ihnen, Danke – Danke ….“

.                                           – – – – – – – – – – – – – –

So einfach ist es Menschen glücklich zu machen.
Aber am glücklichsten bin ich, weil andere durch mich glücklich geworden sind
und das ist für mich das größte und beste Weihnachts-Geschenk.

Fröhliche Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2018,
2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025, 2026, 2027 …

Euer
Karl-Peter

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Weihnachten 2017 – Nr. 6 lebt

Was ist das wichtigste im Leben ?

Hier die Antwort in 3 Minuten und 53 Sekunden:

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schlicht und einfach – Sei dabei !
Karl-Peter – Der Radikator

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Umwelthormone – Verlieren wir den Verstand ?

Dokumentation:  arte   56 Min. (Programm)  –  Verfügbar: 07.11.2017 bis zum 10.01.2018

 Rückgang des IQ´s,   Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach.

Erleben wir eine umgekehrte Evolution ?
Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld …

Clossar:
Amerikanisches Gesetz TB 117
    Pestezide  TBC    TRIS   Fluor   Jod  PCB  TCB
Endokrin      Schilddrüse      .

arte:
Der durchschnittliche Rückgang des Intelligenzquotienten,
die Zunahme von Autismus und Verhaltensstörungen.
Seit rund zwei Jahrzehnten werden besorgniserregende Trends in Bezug
auf die menschliche Intelligenz und geistige Gesundheit beobachtet.

Nachdem genetische Faktoren ausgeschlossen wurden,
nehmen Wissenschaftler insbesondere die chemischen Moleküle unter die Lupe,
denen der moderne Mensch permanent ausgesetzt ist.
Dabei spielen vor allem die sogenanntenendokrinen Disruptoren
eine bedeutende Rolle:
Im Laufe wissenschaftlicher Untersuchungen konnte bewiesen werden,
dass sie eine verheerende toxische Wirkung auf das menschliche Gehirn ausüben
und insbesondere für ungeborene Kinder während der Schwangerschaft gefährlich sind.
Die sogenannten polychlorierten Biphenyle (PCB), die in Flammschutzmitteln und Pestiziden enthalten sind, ähneln den Hormonen der Schilddrüse und werden
vom Körper mit diesen verwechselt.
Dadurch wird die Entwicklung von Schilddrüse und Schilddrüsenhormonen beeinträchtigt, was wiederum die Entwicklung des Gehirns stören kann.

Doch was bedeuten diese Erkenntnisse
für die Zukunft ?

Werden die Menschen durch den ständigen Kontakt mit Umweltschadstoffen
einen immer geringeren Intelligenzquotienten haben ?
Und welche gesundheitspolitischen Lösungsansätze gibt es für dieses Problem ?

Die Dokumentation baut auf Interviews mit Wissenschaftlern weltweit auf
und rückt auf Basis fundierter Forschungsergebnisse
ein besorgniserregendes Phänomen in das Blickfeld der Öffentlichkeit.

Ein wichtiger Beitrag zur Gesundheits-Vorsorge
Karl-Peter
– Der Radikator –

 

PS.  Mehr zu dem Film:     Idiocracy – Irrsinn stirbt nie          YouTube 

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So will ich das aber nicht !

Ricarda

Ich höre immer wieder:
Was sich liebt, das neckt sich
oder
Das Schöne am Streiten ist das Versöhnen„.

Seit ich mit Karl-Peter zusammen bin,
ist das längst Vergangenheit.

Mit meinem Ex-Mann war Streit an der Tagesordnung.
Aber mit Karl-Peter geht das nicht.

Wenn wir mal nicht einer Meinung sind, was ohnehin selten vor kommt,
dann fragt Karl-Peter: „Wie möchtest du es denn haben ?

Son Schiet. – Und dann bin ich am Zug.

Wenn ich dann weiß, wie ich es denn haben möchte, gehen wir quasi in Tarifverhandlungen und loten aus, wo der gemeinsame Nenner ist.
Es ist noch nie vor gekommen, dass wir den nicht gefunden hätten,
denn wir hören einander aufmerksam hin (nicht zu).

Wir lassen einander auch die Freiräume, anders zu denken, zu fühlen oder zu handeln, ohne den anderen für die Andersheit – also das Anders-Sein zu bestrafen.

Das ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe.

Allein dafür hat es sich schon gelohnt, dieses Leben (seit 2002) zu wählen.
Das gehört zu den besten Erfahrungen in dieser Inkarnation:

Freiheit + Freiwilligkeit
Hinhören + Verstehen
Fördern + Tolerieren.

Das ist eine hervorragende Formel für eine harmonische Gemeinsamkeit.
Ricarda
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Dünger fürs Gehirn – Begeisterung – Gerald Hüther

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Du hast nur diese eine Straße

Friedrich Schütter  ( 1976 ) immer gültig:               YouTube

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… und gehe verantwortlich (vor Dir SELBST) damit um,
denn Du hast nur diese eine ….

Karl-Peter

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Wie ein Konflikt entsteht

… oder wehret den Anfängen:


1935  (Farbe erfolgte später)

So kann ein kleiner Anlass eine Situation hochschaukeln.
Ganz schnell kommt es oft
von einem Sachkonflikt
zu einem Personen-(Emotions)-Konflikt.

Sofern die Emotionen derart mit ins Spiel kommen,
sofort -innerlich- zurücktreten und auf die Sach-Ebene zurückkommen.

Konterfrage wäre hier z. B.:
„Was ist hier eigentlich los ?“
oder    „Ist es in Ordnung,
wenn wir nun zum tatsächlichen Thema (benennen) zurückkommen ?“

Der Gedanken-Sprung verändert die Situation.

Euer
Karl-Peter
Der Radikator

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Gleich-Gültigkeit

Wenn es etwas gibt, wofür ich Karl-Peter wirklich dankbar bin,
dann ist es „Gleich-Gültigkeit„.

Oh, wie oft war ich fast wütend,
wenn Karl-Peter jemandem,
der genau das Gegenteil von dem,
was ich gesagt habe, „Recht“ gab.

Ich habe es als parteilich empfunden.

Tatsächlich hat es eher etwas zu tun mit Standpunkten,
Sichtweisen, Augenblicklichkeit und Toleranz.

Wenn ich heute zu der Erkenntnis gekommen bin, dass das Leben schön ist,
muss das im nächsten Moment nicht mehr so sein.
Beide Momente gleich=gültig nebeneinander stehen zu lassen,
gibt die Chance der Parallelität.

Dabei stellt sich nicht die Frage des entweder – oder, sondern
die des „sowohl, als auch„.
Das habe ich von Karl-Peter gelernt und ich finde es großartig.

Das ist Freiheit !

Marit Ricarda Rolf

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An der Herdplatte

Ricarda

.

Mami und ich waren auch sehr gute Freundinnen.
Mit ihr konnte ich wirklich über alles reden.

..

Irgendwann sprachen wir auch darüber:

.
Ich war auf einem Seminar bei Karl-Peter
und sah mich in einem Rückführungs-Prozess
als Baby von etwa 9 oder 10 Monaten in einer Küche.
Ich beschrieb Mami die Küche mit allen Details:
Ich stand in einem Kinderwagen und zog mich mit dem Kinderwagen
an der Ablageplatte entlang – in Richtung Herd !

Dann hörte ich einen lauten Schrei und wurde abrupt aus dem Kinderwagen gehoben.

Das kannst du nicht wissen,“ sagte Mami, „da warst du höchstens 10 Monate alt.“

Was steckte hinter der Geschichte?

Mami war nicht zuhause und Marion, meine Tante, hatte auf mich aufgepasst.
Sie hatte Milch aufgesetzt und las in einem Buch.
Ich hangelte an der Ablage-Platte entlang und wollte gerade nach dem Topf greifen,
da ging die Tür auf und Mami kam herein, sah die Situation und zog mich aus dem Kinderwagen.
Wahrscheinlich konnte ich mich daran erinnern, weil sie so laut geschrien hatte.

Eine wirklich simple Situation.

Ich hatte noch nie vorher gestanden. – Es war das erste mal.
Meine Tante Marion konnte nicht damit rechnen,
dass ich so etwas schon fertig bringe.

So etwas erlebt man bei Rückführungen.
Ricarda
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Tier- und Mensch-Kommunikation

… oder wie sich Mensch und Tier verbinden:

Beide Seiten sind in diesem Moment „EINS“.

Karl-Peter

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Daliah Lavi – wunderbarer Mensch

Wir werden uns ganz sicher wieder sehen.

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(Vor-)Urteile

Dieser kleine Film (00:01:38) macht es deutlich:

Was gibt es dazu noch zu sagen ?

Euer Karl-Peter

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Das haut mich um – Schubladen

Schubladen-Denken

Das folgende Experiment fand in Dänemark mit Dänen statt.
Das Ergebnis ist überraschend und spricht für sich:

Es ist doch erstaunlich, wie Gruppen (Schubladen) sich auflösen.
Unsere scheinbare ORDNUNG geht verloren.

Karl-Peter – Der Radikator  

.                                             Siehe auch :    Das haut mich um  –  Herkunft

.
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Das haut mich um – Herkunft –

Unsere DNA verrät viel mehr von uns als wir glauben.
Sie lässt unseren Ursprung erkennen.
Mit einem überraschendem Ergebnis:

Wer das versteht, sieht die Welt mit anderen Augen.
Karl-Peter – Der Radikator

.                                             PS.  Schau´ auch mal  Schubladen-Denken

.
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Michael – Die Geburt, die im Eimer endete.

Eimer1981 – Österreich – Eines meiner ersten Rückführungen

Vor mir saß Michael  – Mitte 20
Ziel :   Die Erfahrung der eigenen Geburt.

Nach der entsprechenden Vorbereitung
berichtete Michael sehr klar und flüssig:

„Da ist ein fast dunkles Zimmer. Meine Mutter liegt auf einem schmalen Schlaf-Sofa,
das fast mittig im Raum steht. – Sie ist allein – Ich nehme keine weitere Person wahr.
Ich sehe aus den Augen meiner Mutter.

Aber, das kann nicht sein. Das Bild stimmt nicht.
Ich bin in einem Krankenhaus zur Welt gekommen.
Dieser Raum müsste hell erleuchtet sein.
Da müssten Ärzte sein – Krankenschwester, Geburtshelfer oder so.
Das ist niemals ein Krankenhaus.

Immer noch aus den Augen meiner Mutter sehe ich
wie ein glitschiges Baby aus dem Körper meiner Mutter fast herauskatapultiert wird.
Im nächsten Moment nehme ich mich in dem Körper des Babys wahr.
Noch immer in der fließenden Bewegung komme ich dem Rand dieses Sofas immer näher,
rutsche darüber hinaus und falle in einen Eimer …

Nein, das kann nicht sein. – Das bilde ich mir nur ein.
Meine Mutter hat mir immer wieder erzählt, wie sicher und behütet
ich auf die Welt kam“.

   ————————                                            .

Das mit dem „Das kann nicht sein … “  ging noch eine ganze Weile so.

Dann sprang Michael auf und verließ den Trainings-Raum.
Ich folgte ihm.  Er suchte das nächste Telefon auf und wählte eine Nummer.
Ich ließ ihn aus einem größeren Abstand gewähren.
Ich merkte, dass Michael seine Situation beherrschte
und ging in den Trainings-Raum zurück,
in dem ich meine Aufzeichnungen und Notizen ergänzte.

Nach etwa einer halben Stunde kam Michael zurück:
„Ich habe mit meiner Mutter telefoniert.
Ich habe sie gefragt: „Mutter, kann es sein, dass, als ich auf die Welt kam
in einen Eimer gefallen bin ?“
Darauf fing sie an zu weinen und meinte nach einer Weile:
„Woher weißt Du das – Ich habe bisher mit keinem Menschen darüber gesprochen?““

Michael aber,  stellte die Gegenfrage:
„Wieso hast Du mir immer wieder erzählt,
. ich wäre im Krankenhaus auf die Welt gekommen ?“

Die Antwort der Mutter:
„Mir war die ganze Sache einfach peinlich und ich habe mich sehr geschämt,
. weil ich es nicht mehr rechtzeitig ins Krankenhaus geschafft habe“.

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Jeannie – 2 3/4 Jahre alt.

Hammer Payrk - Wiese-21990 – Sommer – Hammer Park in Hamburg-Hamm

Jeannie, meine Tochter,  2 3/4 Jahre alt,
ging rechts neben mir, schweigend, an meiner Hand.

Plötzlich zeigte sie mit dem Finger zur Wiese und sagte zu mir :
„Hier haben wir damals „Federball“ gespielt“.

Ich stutzte, ich hatte noch nie mit Jeannie Federball gespielt.
Allein, dass Jeannie das Wort „Federball“ kannte verwunderte mich.

Das einzigste Mal, das ich genau an dieser Stelle Federball gespielt hatte,
war in meinem Alter von 5 Jahren .. – mit meiner Oma (mütterlicher Seits).
Meine Oma hatte mir damals das Federball spielen mit sehr viel Geduld beigebracht.

—————————————————————————————–

Nur wenige Tage später kam meine Mutter zu mir und sagte:
„Du, Deine Tochter spinnt.   Da erzählt sie mir doch :
„Damals, als Papa noch klein war, saß er auf meinem Schoss und …“ „.

Ich weiß heute nicht mehr, was Jeannie noch sagte, aber
es kann auch sein, dass mir meine Mutter gar nicht mehr erzählt hatte.

Meine Mutter war nur ganz aufgelöst, weil Jeannie sagte:
„Damals, als Papa noch klein war, saß er auf meinem Schoss ..“

—————————————————————————————–

Erst danach fiel mir wieder ein, dass Jeannie ja tatsächlich
die Wiedergeburt meiner Oma ist.

Zur Erinnerung, zu dem Zeitpunkt machte ich beruflich seit über 13 Jahren
mit meinen Klienten  [ Rückführungen ]  in frühere Leben.
Das Thema:  „Wer sind die Menschen von damals (in den früheren Leben) HEUTE ?“
gehört u. a. zu meinen Spezialitäten in meiner Forschungs-Arbeit.

Und bereits während „unserer“ Schwangerschaft wußte meine Frau,
unabhängig von mir, und ich:  WER DA KOMMT ! – Meine Oma.


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Das Geheimnis der Bäume

Der Film ist nicht für JEDEN geeignet:

Haben Pflanzen ein Bewusstsein ?

Leider verschwindet der Film:  „Das Geheimnis der Bäume
immer wieder aus dem Internet:

Es ist ein sehr meditativer, sehr ruhiger (Dokumentation-)Film.

Hier der Trailer:

2017-03-19 – Gerade mal wieder eine Version im Netz gefunden:
Das Geheimnis der Bäume – Teil 1 von 2:

Das Geheimnis der Bäume Teil 1-2 von 482d47484f

Teil 2 von 2:

Das Geheimnis der Bäume Teil 2-2 von 482d47484f

.
Und hier habe ich eine Ergänzung:           Intelligente Bäume

Mehr:     www.intelligente-Baeume.de

Seit 1982 befasse ich mich u. a. mit der Sprache / Kommunikation der Pflanzen.
Wer die Sensibilität der Pflanzen einmal erfahren hat, geht ganz anders mit ihnen um.

Karl-Peter
– Der Radikator –

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Von Pflanzen, die kommunizieren, sich vernetzen, sozial agieren

Veröffentlicht am 16.04.2014 auf YouTube

Vortrag von Florianne Koechlin Symposium „Die Farbe der Forschung II
Das Innovationspotenzial von Beziehungsnetzen“ am 7. und 8. März 2014 in Berlin
www.Farbe-der-Forschung.de

Kommunikation der Pflanzen

Siehe auch :     „Das Geheimnis der Bäume

Karl-Peter
– Der Radikator –

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Das Energiefeld des Menschen

1/4  –  Forschungen zum elektromagnetischen Feld lebender Organismen:

2/4 – Qigong und Akupunktur :

3/4 – Die Kraft in uns – Lebens-Energie :

4/4 – Körperlichkeit und Elektrizität  – Energie verbleibt :

Text folgt …

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Dr. Korotkov – Die Trennung von Körper und Seele

Ein wichtiges Hilfsmittel ist die Kirlian-Fotografie:

Bereits Mitte der 80er befasste ich, Karl-Peter, mich ausführlich
mit der Kirlian-Fotographie.
Wissenschaftlich wurde es als Scharlatanerie abgewiesen.

Das gleiche galt auch für das Thema
Reinkarnation und Rückführungen in frühere Leben.

Meine Prognose damals:
„In ~20 Jahren kommen irgendwelche Professoren
und werden das als NEUSTE Entdeckung deklarieren.“

… und sieh´ste – genauso ist es.

Karl-Peter

Karl-Peter

Kirlian-Photographie

Kirlian – Fotografie

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Die Macht des Unterbewussten

Wichtige Grundlagen:

Es geht noch weiter :

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Lässt sich wirklich ALLES erklären ? – 1 –

Illusion ?  –  Wie funktioniert das ?

Wir sprechen doch alle – und sind der Meinung :
Es ist doch alles klar – Alles lässt sich beschreiben bzw. erklären.

Das das nicht so einfach ist,  und ob wohl wir alle DEUTSCH sprechen,
gibt es Situationen oder Phänomene, die sich nicht so einfach erklären lassen.
Das hängt damit zusammen, dass wir ständig unterschiedliche Standpunkte / Sichtweisen
einnehmen, die dann auch zu Missverständnisse und zu kräftigen Streitereien führen können.

Standpunkte – Das ist eines meiner Lieblings-Themen in der Kommunikation.

Demnächst mehr darüber…

Karl-Peter

Karl-Peter – Der Radikator

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Einfach nur schön …

Bodo Wartke:   Was, wenn doch ?

So könnte das Leben sein.
Und wie willst Du ES haben ?

Übrigens, das ist u. a. das Ergebnis aus FAHRPLAN durchs Leben
Wenn Du Deine Marktspitze aus Talente & Fähigkeiten kennst,
magst Du gar nichts mehr anderes TUN,
denn ES ist DEINE Marktspitze.

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Das Versprechen

Karl-Peter-2016b2

Karl-Peter – Der Radikator

Ein wunderschönes Beispiel
zu einen meiner Lieblings-Themen:

Standpunkte “ !

Grundsätzlich:
es gibt erstmal 2 Bedeutungen
des Wortes      “ Versprechen „.

1.  Ich verspreche Dir ….
2.  Ich habe mich versprochen.
.     (Ich habe etwas anderes gesagt,
.      als das, was ich eigentlich sagen wollte).

Nr. 1 ist ermal recht klar:  Ich verspreche Dir, Dich immer zu lieben.
Ich denke, dieses Versprechen können wir als positive Zusage erkennen,

Nr. 2 ist eine negative Variante des Wortes „Versprechen“,
denn der „Versprecher“ hat ja eine negative Auswirkung auf mein eigentliches Wollen.

Das ganze erinnert mich an das Kinderspiel „Teekässelchen“
(EIN WORT wird dargestellt mit mindestens 2 Bedeutungen).

Und nun vergessen wir mal alles, was wir bis hierher gelesen haben.

Da kommt das Versprechen:
„Ich verspreche Dir, für immer bei Dir zu bleiben !“

Schau´n wir nun mal aus der Betrachtungsbrille der 2. Bedeutung
(„Ich habe mich versprochen“)  auf diese Versprechen:
„Ich verspreche Dir, für immer bei Dir zu bleiben !“

Wie stark verändert sich der Wert dieser Aussage ?
Was geschieht mit Deinem Gefühl als Betroffener ?
Was sind die natürlichen Auswirkungen ?

Obwohl, wir ja alle die gleiche Sprache sprechen,
verstehen wir nicht unmittelbar sofort dasselbe.
Es kommt also immer auf den Standpunkt (Sichtweise) an,
ob wir dieselbe Sprache sprechen …

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